Friday, July 14, 2017

Die Geschichte von Potenzpillen zur Behandlung von ED (Impotenz)

In 1985, haben Wissenschaftler bei Pfizer bekommen ein Medikament gegen Herzprobleme und Bluthochdruck zu entwickeln. Die Hoffnung lag darin, dass dieses Medikament die Arterien ausweitet und so den Blutdruck verringert und Anstrengung des Herzens reduziert.

In 1991, während klinischen Tests zur Untersuchung der Sicherheit von Viagra, haben männliche Probanden einen nicht erwarteten Nebeneffekt gemeldet – häufigere Erektionen nach Einnahme des Medikaments

Neue klinische Tests wurden 1993 gestartet um Viagra gegen Impotenz zu testen. Mangelhaft in seinem ursprünglichen Nutzen, zeigte Viagra, dass es ein riesen Erfolg in der Behandlung von Erektionsstörungen ist.

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Am 27.März 1998 wurde Viagra von der US Essens und Medikamenten Behörde als ein durch den Mund einzunehmendes Medikament, zur Behandlung von ED genehmigt.

Viagra, die magische blaue Pill, wurde zu einem allgemein bekannten Begriff.

Angeregt durch den Erfolg von Viagra, haben andere Pharmaziekonzerne Konkurrenzprodukte entwickelt. Am 19. August 2003 hat die FDA Levitra (Vardenafil), vermarktet durch Bayer Pharmaceuticals Corporation, GlaxoSmithKline and Schering Corporation genehmigt.

Am 21. November 2003 genehmigte die FDA Cialis (Tadalafil), hergestellt von Eli Lilly&Co.

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Impotenz(ED) ist das wiederholte Versagen eine Erektion, hart genug für sexuellen Verkehr, zu bekommen oder zu halten, und kann auch die generelle Unfähigkeit sein, eine Erektion zu bekommen, die unverlässliche Fähigkeit dazu oder die Neigung für nur kurzzeitige Erektionen. Die Unterschiede machen es schwer, ED zu diagnostizieren und dessen Häufigkeit einzuschätzen, jedoch liegen Schätzungen zu Folge die Zahlen zwischen 15 und 30 Millionen Betroffenen, abhängig davon, welche Definition benutzt wird.

Diagnostic methods:

Ärztliche Untersuchung: Eine Untersuchung kann Hinweise zu systematischen Problemen geben.

Labor Untersuchungen: Tests für Krankheitserkennung sind zum Beispiel Blutuntersuchungen, Urinproben, Lipid Untersuchung und das Messen der Leberenzyme. Das Messen des freien Testosterons im Blut kann Informationen über Probleme mit dem Hormonsystem geben und ist ein spezielles Zeichen für Patienten mit gesunkenem Interesse an Sex.

Andere Tests: Die Überwachung von Erektionen, die im Schlaf auftreten (normal bei gesunden Männern), kann helfen, einige psychologische Gründe für ED auszuschließen. Wenn diese nicht auftreten, ist es wahrscheinlich, dass der Grund für ED eher physisch, statt psychisch ist.

Psychosoziale Untersuchungen: Solch eine Untersuchung offenbart psychologische Faktoren. Der Sexualpartner eines Mannes kann auch befragt werden, um über Erwartungen und Empfindungen während dem Sex zu berichten.

Impotenz ursachen:

Schäden an Nerven, Arterien, glatten Muskeln und faseriges Gewebe, oft das Ergebnis einer Erkrankung, sind die häufigsten Gründe für ED. Krankheiten, so wie Diabetes, Nierenkrankheiten, Alkoholsucht, Multiple Sklerose, Arterienverkalkung, Gefäßerkrankung und Neurologische Erkrankungen sind zusammen der Grund für 70% der ED-Fälle.

Lebensstilentscheidungen, wie rauchen, übergewichtig sein und das Meiden von sportlicher Aktivität, sind mögliche Gründe für ED. Viele Medikamente, wie auch Blutdrucktabletten, Antihistaminikum, Antidepressiva, Beruhigungstabletten, Appetitzügler und Cimetidine (ein Geschwür-Medikament) können ED als Nebenwirkung erzeugen. Experten glauben, dass psychologische Faktoren, so wie Stress, Sorgen, Schuld, Depressionen, niedriges Selbstbewusstsein und die Angst vor sexuellem Versagen 10 bis 20 Prozent von ES ausmachen. Hormonelle Abweichungen, wie ein Mangel an Testosteron können auch verantwortlich sein.

Impotenz Symptome:

Das Hauptmerkmal ist die Unfähigkeit eines Mannes, eine harte Erektion, lange genug zu halten, um Sex zu haben bei mindestens 25% der Fälle. In einigen Fällen ist die Erektionsstörung ein Zeichen eines anderen gesundheitlichen Problems, welches vorliegt und Behandlung erfordert.

Impotenz Behandlung:

Orale potenzpillen zur Behandlung von Erektiler Dysfunktion sind unter anderem: Sildenafil (Viagra), Tadalafil (Cialis), Vardenafil (Levitra). Alle drei sind bekannt als Phosphodiesterase Hemmer, welche die Effekte von Stickstoffmonoxid anreichern, ein chemischer Stoff, der Muskeln im Penis lockert, und den Blutfluss steigert, so das seine Erektion als Reaktion zu sexueller Stimulation eintreten kann. Viele Männer erleben eine Verbesserung der Erektion nachdem sie diese Potenzmittel genommen haben, unabhängig vom Grund ihrer Impotenz. Diese drei Medikamente haben viele Ähnlichkeiten, haben jedoch auch Unterscheide, abhängig von Dosierung, Dauer der Wirkung und Nebenwirkungen.

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